ABGEORDNETE DOROTHEA FREDERKING

Profilbild Dorothea Frederking

Dorothea Frederking

Sprecherin für Landwirtschaft, Tierschutz, Verbraucherschutz, Medien und Europa
Dipl. Ing. für Lebensmitteltechnologie

Betreute Regionen:
Altmarkkreis Salzwedel, Landkreis Stendal

Zugehörigkeit Ausschüsse:
Landwirtschaft, Ernährung und Forsten (Mitglied), Bundes- und Europaangelegenheiten, Medien und Kultur (Mitglied), Enquete-Kommission "Das Vertrauen in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk durch Transparenz und Reformwillen stärken“ (Mitglied)

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Ein visueller Einblick


Pressemitteilungen

KI generiert: Das Bild zeigt die Nahaufnahme eines Kuhmauls, das aus einem blauen Behälter Wasser trinkt. Der Fokus liegt auf der trinkenden Kuhnase und den Wasserbewegungen.
18.08.26

Tierwohl darf nicht bei 30 Grad enden

Frederking fordert Hitzeschutz zum festen Bestandteil des Umbaus der Tierhaltung

Die Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage von Dorothea Frederking macht den Handlungsdruck für Hitzeschutz bei Nutztieren deutlich. Während der Hitzeperiode Ende Juni wurden den Veterinärbehörden erhöhte Tierverluste vor allem bei Geflügel und Schweinen bekannt. Einen Zusammenhang mit der extremen Hitze bezeichnet die Landesregierung als naheliegend. In einigen Fällen wurden wegen des Verdachts auf Tierschutzverstöße Verwaltungsverfahren eingeleitet. Ein Fall wurde an die Staatsanwaltschaft abgegeben. Die Landesregierung räumt ausdrücklich Defizite bei bestehenden Stallanlagen und technischen Möglichkeiten ein, die bei Temperaturen von über 40 Grad nicht mehr ausreichen, um Tiere vor der enormen Hitze zu schützen. Hitzebedingte Tierverluste werden vom Land bislang nicht systematisch erfasst und ausgewertet.

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KI generiert: Das Bild zeigt ein Schwein, das neugierig in die Kamera schaut. Es steht auf einem Erd- oder Wiesenboden und trägt eine gelbe Ohrmarke.
23.07.26

Tierrettung aus industriellen Anlagen kaum möglich

Debatte um Stallbrände geht am Kernproblem vorbei
Megaställen werden zur Todesfalle

Zur aktuellen Berichterstattung über Stallbrände, Ursachen und möglichen Präventionen erklärt Dorothea Frederking, agrarpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen:
 
 „Das grundlegende Problem ist: Aus industriellen Tierhaltungsanlagen können im Brandfall die dort gehaltenen Massen an Tieren gar nicht gerettet werden. Für eine große Zahl von Tieren werden die Megaställe somit zwangsläufig zu qualvollen Todesfallen. Schweine fliehen nicht geordnet ins Freie. Sie müssen ruhig getrieben werden und suchen bei Gefahr oft den vermeintlich sicheren Stall auf. Bei Rauch, Hitze, Lärm und Panik wird Rettung zur Illusion. Deshalb geht die Debatte am Kern vorbei, wenn sie bei Rauchmeldern und Feuerwehrplänen stehen bleibt.“.“

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KI generiert: Das Bild zeigt eine detaillierte Nahaufnahme eines Tierauges mit einer orange-braunen Iris und einer schwarzen Pupille, umgeben von schuppiger Haut. Der Fokus liegt auf der faszinierenden Textur und Farbvariation des Auges.
26.06.26

Wildtiere gehören nicht ins Wohnzimmer

Wildtiere gehören nicht ins Wohnzimmer 

Zur Einbringung des Antrags für eine Positivliste bei der privaten Haltung von Tieren erklärt Dorothea Frederking, Sprecherin für Tierschutz und Verbraucherschutz der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Landtag von Sachsen-Anhalt:
 
 
„Eine Boa im Landkreis Harz, eine Python in Haldensleben, ein Tiger, der einen Helfer verletzt. Das klingt nach Ausnahme, ist aber ein Warnsignal. Wildtiere gehören in ihre natürlichen Lebensräume. Wer Tiere liebt, muss ihnen mehr gönnen als ein Wohnzimmer, einen Keller oder ein Terrarium, das ihren Bedürfnissen kaum gerecht wird.“

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Regional­büro und betreute Regionen

Regionalbüro Dorothea Frederking MdL
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Schadewachten 22a
39576 Stendal

buero(at)dorothea-frederking.de

03931 589 6330

Altmarkkreis Salzwedel und Landkreis Stendal