05.07.22 - #GrüneFraktionVorOrt in und um Jüdenberg: Nicht für jeden Dreck zu haben

Sachsen-Anhalt braucht keine neuen Deponien. Das sagt der gültige Abfallwirtschaftsplan. Trotzdem ist in Jüdenberg eine neue Deponie beantragt. Auf der Größe von 21 Fußballfeldern sollen Erdaushub und Bauschutt entsorgt werden. Das wäre nicht nur schlecht für die Umwelt, sondern auch für die hier lebenden Menschen und den beliebten Tourismusort Ferropolis. 


#GrüneFraktionVorOrt in und um Jüdenberg: Nicht für jeden Dreck zu haben

Sachsen-Anhalt braucht keine neuen Deponien. Das sagt der gültige Abfallwirtschaftsplan. Trotzdem ist in Jüdenberg eine neue Deponie beantragt. Auf der Größe von 21 Fußballfeldern sollen Erdaushub und Bauschutt entsorgt werden. Das wäre nicht nur schlecht für die Umwelt, sondern auch für die hier lebenden Menschen und den beliebten Tourismusort Ferropolis. 

Unsere sechs Abgeordneten Cornelia Lüddemann, Sebastian Striegel, Susan Sziborra-Seidlitz, Olaf Meister, Dorothea Frederking und Wolfgang Aldag wollen mit Ihnen darüber diskutieren, wie solche Deponien dauerhaft verhindert werden können und die Zukunft vor Ort nachhaltig gestaltet werden kann.

Bei unserem Bürgerdialog „Nicht für jeden Dreck zu haben“ bekommen Sie selbstverständlich auch die Möglichkeit, weitere Themen anzusprechen, die Ihnen unter den Nägeln brennen. In einer lockeren Runde wollen wir erfahren, welche Perspektiven Sie sich für die Gegend rund um Jüdenberg wünschen und was Sie von uns erwarten.

Wir werden den Tag in Jüdenberg, Oranienbaum und Umgebung verbringen, einige Unternehmen und Institutionen besuchen. Auch unsere Fraktionssitzung findet in Oranienbaum statt. Im Anschluss daran ist der Bürgerdialog, zu dem Sie herzlich eingeladen sind. 

Wir freuen uns auf Sie!


Ort: Hotel & Restaurant „Goldener Fasan“, Dessauer Straße 41-42, 06785 Oranienbaum-Wörlitz
Zeit: Dienstag, 05.07.2022, 17:30 Uhr – ca. 19 Uhr

Die Veranstaltenden behalten Sich vor, Personen, die rechtsextremen Organisationen angehören, sich der rechtsextremen Szene zuordnen lassen oder bereits in der Vergangenheit durch rechtsextreme oder rassistische Äußerungen aufgefallen sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.