„Wir haben diesen Impuls geliefert, und heute wird er Gesetz“, betont Susan Sziborra-Seidlitz, sozialpolitische Sprecherin der Grünen. „Dass Fachkräfte auch bei sinkenden Kinderzahlen gehalten werden können, ist ein echter Fortschritt, für die Qualität in den Kitas und für die Kommunen im ganzen Land.“
Dank der Neuregelung bleibt der Landeszuschuss stabil, selbst wenn weniger Kinder in den Einrichtungen betreut werden. So gewinnen Kommunen die Freiheit, über Mindeststandards hinauszugehen, ohne zusätzliche finanzielle Belastung. Die grüne Handschrift ist klar: Fachkräftesicherung durch kluge Finanzierung statt durch Stellenabbau.
„Wir geben nicht vor, wir ermöglichen“, so Sziborra-Seidlitz. „Jetzt liegt es an den Kommunen, diesen neuen Spielraum aktiv für bessere Betreuung zu nutzen, faire Arbeitsbedingungen und starke Bildungsorte.“
Begleitet wird die Reform durch gezielte Investitionen in Fortbildungen und Freistellungen. Das Kita-Bildungsprogramm soll so flächendeckend wirken und die Qualität systematisch stärken.
Wir stehen für eine Politik, die Wandel gestaltet – mit Weitblick, Verlässlichkeit und Verantwortung. Die KiföG-Reform zeigt: Wer grün wählt, bekommt Zukunftskompetenz fürs ganze Land.

28.01.2026
Grüne Initiative wirkt
Mehr Qualität in Kitas, mehr Handlungsspielraum für Kommunen.Wir hatten den Anstoß für die Reform gegeben und nun wird aus einer grünen Idee konkrete Landespolitik. Mit der heutigen Verabschiedung der KiföG-Änderung setzt die Koalition ein starkes Zeichen für gute frühkindliche Bildung in Sachsen-Anhalt.
Yves Rackwitz
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